Vorsitzender Karl-Heinz Ley begrüßte besonders Netphens stellvertretende Bürgermeisterin Annette Scholl, Ortsvorsteher Horst Peter Müller, sowie Franz Josef Wagener, Vorsitzender des Bulgarischen Kunstforums Netphen, das Mitglied der Deutschen Bulgarischen Gesellschaft ist. Die beeindruckende Ikonenausstellung mit über 40 Exponaten ist wegen ihres Wertes bewacht und hinter Sicherheitsglas verschlossen. Die Bilder sind kraftvoll, die Motive vielfältig. Darstellungen der Dreifaltigkeit und Madonnenbilder wechseln sich ab mit Bildern aus der christlichen sowie der orthodoxen Legendenwelt, wie St. Georgs Kampf mit dem Drachen. Das Leiden spielt in der Ostkirche eine zentrale Rolle und wird daher in der Ikonenmalerei stets thematisiert, so auch die Geschichte der Tricheroussa oder das Leben des heiligen Georgios. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 9. Dezember, in der Heimatstube des Heimatvereins Oberes Johannland in der Glockenstraße in Irmgarteichen von 14  bis 18 Uhr zu  sehen. Vorsitzender Karl-Heinz Ley begrüßte besonders Netphens stellvertretende Bürgermeisterin Annette Scholl, Ortsvorsteher Horst Peter Müller, sowie Franz Josef Wagener, Vorsitzender des Bulgarischen Kunstforums Netphen, das Mitglied der Deutschen Bulgarischen Gesellschaft ist.

Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/netphen/2007/12/5/news-8941776/detail.html

Eine Ausstellung seltener Ikonen zeigt der Heimatvereins „Oberes Johannland” in seiner Heimatstube in Irmgarteichen