Forsthaus Hohenroth

Hohenroth bedeutet „Hohe Rodung“ – sicher ein Hinweis auf die hiesigen Waldrodungen in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Hier auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser, auf der Grenze zwischen dem Rothaargebirge und dem Westerwald, kreuzten zwei uralte Handelswege in Richtung Lützel und Netphen.

1999 bewohnt die letzte von insgesamt 8 Försterfamilien das 1910 an dieser Stelle erschaffene Haus. 2001 entschied sich das Forstamt Hilchenbach in Zusammenarbeit mit der Höheren Forstbehörde Westfalen-Lippe und der Landesregierung NRW für die Umgestaltung des Hauses zu einem Informationszentrum.

Unterstütz bei dieser Arbeit wird das Forstamt vom Verein „Waldland Hohenroth“ e.V., der das Haus als Tagungs- und Begegnungsstätte bei Exkursionen, Seminaren und Begegnungen im und mit dem Wald nutzt.

Fotos: Lothar Reuter

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